Die Espressomaschine Varianten im Überblick

Die Crema macht den Kaffee aus

Gute Siebträgermaschinen zeichnen sich durch folgende Charaktere aus. Somit wird die echte Crema durch den Druck der elektrischen Pumpe vollzogen. Aber auch die Hebel die manuell zu bedienen sind, weisen diesen einzigartigen Effekt auf. Des Weiteren wird die Crema nur durch eine Brühtemperatur von 88-94 °C erreicht. Und das erinnert an den guten Espresso aus vergangenen Urlaubstagen. Infolgedessen heißt es, je konstanter die Temperatur, desto feiner die Crema. Und das stellt im wahrsten Sinne des Wortes eine echte Crema dar.

Welche Espressomaschinen Arten gibt es?

Eine Siebträgermaschine, ist nicht gleich eine Siebträgermaschine. Und so bieten sich die Kesselmaschine mit Boiler an. Diese benötigen eine 15-30-minütige Aufheizzeit.

Die Dualboilertechnik arbeitet unter der Funktionsweise vom kleinen Brühkessel oder einem großen Dampfkessel. Mit diesem Modell wird die Temperatur stets konstant gehalten.

Die Thermoblock-Variante wird direkt von einem elektronischen Durchlauferhitzer geleitet und benötigt demzufolge keinen Boiler mehr. Daher ist die Konstruktion sehr beliebt, da nach bereits 2 Minuten, ein Espresso nach dem Einschalten zubereitet werden kann.

Fazit

Bei der besten Siebträgermaschine muss das Preis-/Leistungsverhältnis wie auch die Qualität und Funktionalität stimmig sein. Dann bieten sich die automatische Abschaltung, die beheizte Tassenablage und eine Crema mit einem atemberaubenden Aroma an. Daher nicht am falschen Ende sparen, sondern am guten Geschmack profitieren. Die heutige Technik der Siebträgermaschinen verzaubert und entfacht einen hohen Nutzungskomfort inklusive der Zufriedenheitsgarantie. Im zertifizierten Shop tritt die Modellvielfalt herstellgerecht hervor.

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